Im aktuellen Bericht wird als Hauptgrund für Überschuld weiterhin Arbeitslosigkeit genannt, trotz der langanhaltenden guten konjunkturellen Lage. Beachtlich ist in diesem Zusammenhang auch der steigende Anteil der Einkommensarmut bei den Überschuldungsursachen von 2,5 % auf 9,6 % in den letzten zehn Jahren. Außerdem wird festgestellt, dass Alleinerziehende besonders gefährdet sind. Steigende Wohnkosten verschärfen häufig die angespannte, finanzielle Situation: Viele Ratsuchende müssen oft mehr als die Hälfte des Einkommens dafür aufbringen. Die Anzahl Überschuldeter nimmt weiterhin zu, jedoch nehmen weniger Menschen Hilfe in Anspruch.
Iff-Pressemitteilung vom 23.05.2019 Iff-Überschuldungsreport 2019

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vor Ihnen liegt die Oktober-Ausgabe des „NRW Infodienst Schuldnerberatung“ mit interessanten und aktuellen Beiträgen aus dem Arbeitsfeld Schuldnerberatung.   

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